
Bereits das fünfte Mal wurde der Geschichtswettbewerb für junge Menschen von der Initiative durchgeführt. Immer wird Geschichte „von unten“ erzählt; und alles hat mit Stadt und Region Schweinfurt zu tun. Projektleiterin ist Johanna Bonengel.
Nach den Themen „Die Region Schweinfurt stellt sich der Vergangenheit des 20. Jahrhunderts“, „Vom Fremdsein und Daheimsein“, „Mutig sein. Unangepasst und eigensinnig. Alltagshelden in der Geschichte“ und „Ohne Fleiß kein Preis. Schulgeschichte und Schulgeschichten“ drehte sich in der fünften Runde alles um Kindheit in der Nachkriegszeit. Die eingereichten Arbeiten zum Thema „Trümmer, Hunger und viel Freiheit. Kindheitserinnerungen an die Nachkriegszeit“ sind gelungen, haben ein hohes Niveau und zeigen lebendig, was den Zeitzeugen dieser Umbruchszeit in Erinnerung geblieben ist.
Die besten Arbeiten wurden prämiert. 79 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten Preisgelder, die von der Oskar-Soldmann-Stiftung zur Verfügung gestellt werden – zusammen im Wert von 2000 €. Die beiden ersten Preise erhielten die Beiträge des Celtis-Gymnasiums und des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums. Die Jury vergab der Gruppe der Wilhelm-Sattler-Realschule einen dritten Preis und den Schulpreis der Staatlichen Realschule Schonungen. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten ihre Wettbewerbsbeiträge vor unglaublich vielen Gästen in der Disharmonie.

Gruppenbild

Preisträger des Celtis-Gymnasiums
Alle Fotos: Werner Bonengel