Das Rote Schweinfurt – Ein Streifzug durch die Geschichte der Schweinfurter Arbeiterbewegung

Führung am Dienstag, 16. Juni 2026, 17:00 Uhr - 18:30 Uhr

Ende des 19. Jahrhunderts begannen die Arbeiter in Schweinfurt sich zusammenzuschließen, um die Arbeiterklasse aus der misslichen politischen, sozialen und kulturellen Lage zu befreien. An einigen Schauplätzen werden der Aufstieg zu einer bedeutenden Massenbewegung, die Niederlage durch die Herrschaft der Nationalsozialisten und die Auswirkungen bis in die heutige Zeit anschaulich.

Treffpunkt: Wilhelmstraße 17, Eingang Tanzschule Pelzer. Wegführung: Spitalseeplatz, Seestraße, Wilhelmstraße, Sattlerstraße, Schrammstraße. Führung: Norbert Lenhard, Anmeldung unter 09721 44981 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Rote_Schweinfurt - ein Streifzug am 16. Juni 2026

Bitte klicken Sie auf das vorstehende Bild oder hier, um die vollständige Einladung zum „Das Rote Schweinfurt – ein Streifzug“ als PDF-Datei zu erhalten.


Bei der jährlichen Gedenkfeier für Zofia Malczyk am Donnerstag, 19. März 2026

hielten Schüler des Bayernkollegs folgende Reden:

Ich möchte Ihnen heute eine Collage vorstellen, die nicht nur von mir stammt, sondern von unserer ganzen Schule.

Als ich begonnen habe, über diese Collage nachzudenken, war mir wichtig, dass sie nicht nur ein Bild ist, sondern ein gemeinsames Zeichen der Erinnerung.

Deshalb habe ich zuerst die Schülerinnen und Schüler unserer Schule einbezogen. Über eine digitale Wortwolke konnten sie Wörter schreiben, die sie mit Zofia Malczyk und ihrer Geschichte verbinden. Insgesamt haben ungefähr 100 Schülerinnen und Schüler daran teilgenommen. Diese Begriffe bilden den Hintergrund meiner Collage und zeigen, dass Erinnerung etwas ist, das wir gemeinsam tragen.

Für den Hintergrund habe ich hauptsächlich mit verschiedenen Blautönen gearbeitet – mit hellem und dunklem Blau. Blau steht oft für Ruhe, Erinnerung und Nachdenken. Zusätzlich habe ich Gelb verwendet, das an manchen Stellen mit Blau zusammen Grün ergibt und dem Bild mehr Tiefe gibt. Mit Weiß und Schwarz habe ich die Tonalität verstärkt, sodass die unterschiedlichen Blautöne deutlicher wirken.

Im Vordergrund steht eine Taube. Die Taube ist ein Symbol für Frieden und für Menschen, die ihr Leben verloren haben. Ich habe sie selbst gezeichnet und anschließend mit Reis gefüllt, damit sie hervorgehoben wird und der Blick sofort darauf fällt.

So verbindet die Collage zwei Dinge: die Erinnerung an Zofia Malczyk und die Stimmen unserer Schulgemeinschaft.

Merisa

Der Zweite Weltkrieg war das zerstörerischste Ereignis in der Geschichte der Menschheit. Dieser Krieg war die Folge der Entstehung einer der unmenschlichsten Ideologien, die je entstanden sind: einer Ideologie, genährt von Hass und aufgebaut um ein einziges Konzept – die Nation. Während dieses Krieges wurden unzählige Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen.

Und trotz all der schrecklichen Folgen dieses Krieges hat die Ideologie überlebt – und sie gewinnt wieder an Kraft. In ganz Europa und in vielen Teilen der Welt radikalisiert sich die Gesellschaft erneut. Rechte Ideologien gewinnen wieder an Einfluss. Manchmal scheint es, als würden wir dorthin zurückkehren, von wo wir uns vor einundachtzig Jahren entfernt haben.

Und das macht mir Angst.

Denn ich liebe das Leben. Ich möchte mich unter den warmen Strahlen der Sonne wärmen und nachts die Sterne am Himmel betrachten. Ich möchte jeden Tag meiner Frau ein Lächeln schenken und eines Tages sehen, wie schön mein Kind heranwächst. Ich bin genauso ein Mensch wie ihr. Ich will leben – nicht sterben. Und das Letzte, was ich vor meinem Tod hören möchte, ist, dass ich irgendeiner minderwertigen Nation gehöre.

Denkt nur einen Moment darüber nach. Seit über dreihundert Jahren heben wir ohne jeden Zweifel immer wieder das Messer gegeneinander – nur weil wir von Geburt an daran gewöhnt sind, uns einem anderen Stamm zuzuordnen. Aber ist das nicht Barbarei? In Wahrheit ist es nur eine Art Euphemismus. Wenn wir schon ehrlich sein wollen, dann nennen wir die Dinge beim Namen. Es geht nicht um Patriotismus. Es geht nicht um Stolz. Es geht um Angst. Die Menschen haben solche Angst voreinander, dass sie lieber eine Pistole aufeinander richten, als zu versuchen, einander zu verstehen.

Sofia Malczyk ist kein „Opfer“. Auch dieses Wort ist nur ein Euphemismus. Sofia Malchyk ist ein Mensch, der getötet wurde. Und wir werden niemals erfahren, welche Persönlichkeit hinter diesem Namen stand, wovon sie träumte, wovor sie sich fürchtete, was sie nachts sah, wenn sie die Augen schloss.

All das wurde von menschlicher Angst verschlungen. Und wie viele andere gab es neben ihr! Jeder von ihnen war zuerst ein Individuum mit einem eigenen Namen – nicht ein Engländer, Franzose, Deutscher, Pole, Ukrainer oder Russe.

Wir alle atmen dieselbe Luft und denken im Grunde auf dieselbe Weise. Wann wird uns endlich klar werden, dass wir nur eine Heimat haben – unseren gemeinsamen Planeten Erde? Wir haben Jahrtausende unserer Geschichte erlebt, Hunderte von Konflikten und zwei Weltkriege. Gerade jetzt, im Osten Europas, tobt ein blutiger Krieg, in dem mindestens Hunderttausende Menschen gestorben sind.

Der Krieg verschlingt sie lebendig, zerstört ihre Häuser und trennt Eltern von ihren Kindern.

So ist es auch mit mir geschehen. Und das Feuer dieses Krieges wurde durch nationale Ideen entfacht. Es ist traurig zu erkennen, dass sich seit jener Zeit kaum etwas verändert hat.

Doch das bedeutet nicht, dass wir die Hände sinken lassen dürfen. Gerade jetzt ist es wichtiger denn je, sich daran zu erinnern, wofür wir wirklich leben. Die Angst muss überwunden werden. Es ist Zeit, einander entgegenzugehen und die längst verrottete, erschöpfte nationale Idee hinter uns zu lassen. Es ist Zeit, sich daran zu erinnern, dass wir alle vor allem eines sind – Menschen.

Oskoma

Heute sind wir hier zusammengekommen, um uns an Zofia Malczyk zu erinnern und ihr Andenken zu ehren.

Die Geschichte von Zofia erinnert uns daran, wie grausam Ungerechtigkeit sein kann und wohin Hass und Diktatur führen können. Sie war ein ganz normaler Mensch mit einem Leben, mit Träumen und einer Zukunft. Doch ihr Leben wurde in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs tragisch beendet. Besonders schwer ist es zu wissen, dass sie zu diesem Zeitpunkt ein Kind erwartete.

Wenn wir uns heute an Zofia Malczyk erinnern, erinnern wir uns nicht nur an ihr Schicksal. Wir erinnern uns auch an die Schicksale von Millionen Menschen, die Opfer von Gewalt und Unmenschlichkeit in dieser Zeit wurden.

Die Erinnerung an solche Menschen ist wichtig, weil sie uns daran erinnert, wie wichtig es ist, die Menschenwürde, die Freiheit und den Respekt füreinander zu schützen. Wir können die Vergangenheit nicht ändern, aber wir können uns an sie erinnern und aus ihr lernen.

Möge die Erinnerung an Zofia Malczyk nicht nur in Worten weiterleben, sondern auch in unseren Taten. Möge sie uns daran erinnern, wie wichtig es ist, auch in den schwierigsten Zeiten Mensch zu bleiben.

Loredana


Gefangen! Zwei Großväter im Zweiten Weltkrieg

Montag, 21. September 2026, 18.30 Uhr (Datum kann noch geändert werden)

Archiv, Heinrich- Winkler- Straße 3, 97424 Schweinfurt/Gartenstadt

Dr. Ernst Reuß, Jurist, erzählt die Geschichte zweier Großväter im Zweiten Weltkrieg. Beide Großväter des Autors, der aus Bergrheinfeld kommt und heute in Berlin lebt, waren in der Sowjetunion. Einer in der Kommandantur eines Kriegsgefangenenlagers für sowjetische Kriegsgefangene in der Ukraine, der andere als Kriegsgefangener in genau demselben Lager, nach Ende des Krieges. Auf der Suche nach Verantwortung wird Reuß mit den Problemen von deutschen und sowjetischen Soldaten konfrontiert, die in die Hände des Feindes gerieten. An die sechs Millionen Rotarmisten gingen in deutsche Gefangenschaft. Mehr als die Hälfte kam ums Leben.


Bücher der Initiative in zweiter Auflage erschienen

Die jüngsten Bücher von Autorinnen und Autoren der Initiative gegen das Vergessen sind in überarbeiteten zweiten Auflagen erschienen. 

Das Buch über die vom Wehrmachtsoldaten Andreas Bauer gegründete „Gelben Birke" ist um zwei Kapitel angewachsen. Autor Hannes Helferich geht darin vor allem auf die bisher nicht bekannte Nachkriegskorrespondenz von Bauer mit dem französischen Kriegsgefangenen und Gelbe-Birke-Mitglied Robert Lemail ein. Die noch lebende Tochter des Gründers, Anneliese Bauer, hatte Briefe und weitere Dokumente erst nach der Erstveröffentlichung bei sich zuhause entdeckt.

Das Gedenkbuch „Sie lebten mitten unter uns“ über die Lebensgeschichten der 75 Schweinfurter Jüdinnen und Juden, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden, wurde leicht überarbeitet. 

Überarbeitet hat auch Autor Norbert Lenhard die zweite Auflage über das Leben und Wirken von Wilhelm Wehner. Er war 1916 der erste Kriegsdienstverweigerer in Schweinfurt und rief hier 1919 die Räterepublik aus. Mehr Informationen zu den Büchern und Bestellmöglichkeiten gibt es hier.


Franz Metz: Erinnerungen an den in Schweinfurt geborenen, aber fast unbekannten Weggefährten von Fritz Soldmann

Mit dem von Adolf Hitler am 23. März 1933 erlassenen „Ermächtigungsgesetz“ endete die parlamentarische Demokratie in Deutschland. 81 Abgeordnete der KPD und 26 der SPD konnten damals nicht abstimmen, weil sie entweder untergetaucht waren oder sich bereits in so genannter „Schutzhaft“ befanden, darunter Fritz Soldmann aus Schweinfurt. Auch er hätte wie die anderen 106 Abgeordneten den Freibrief für Hitler und seine braune Brut abgelehnt, so wie das jene 94 SPD-Abgeordneten getan haben, die das damals noch konnten. Unter den mutigen Genossen, die den Nationalsozialisten in der namentlichen Abstimmung im März 1933 die Zustimmung verweigerten, befand sich mit Franz Metz ein weiterer Schweinfurter. Darüber informiert die Schweinfurter Initiative gegen das Vergessen in einer Medieninformation.

Natürlich kannten sich Metz und Soldmann. Sie teilen sich aber auch ihr trauriges Schicksal. Beide waren schwersten Verfolgungen durch die Gestapo ausgesetzt. Beide überlebten die Nazis zwar, starben aber unmittelbar nach dem Kriegsende an den Folgen der erlittenen Grausamkeiten: Fritz Soldmann einige Wochen nach der Befreiung aus dem KZ Buchenwald (11. April 1945) am 31. Mai 1945, Franz Metz einige Wochen nach der Befreiung aus dem KZ Dachau (29. April 1945) am 13. Juni 1945. Weitere Gemeinsamkeiten der beiden Sozialdemokraten sind das gleiche Geburtsjahr 1878, beide wurden nur 67 Jahr alt und das Datum 10. August. Metz ist an diesem Tag in der Stadt am Main geboren, Soldmann hat nach der Überführung seines Leichnams aus Wernrode am 10. August (1948) unter großer Anteilnahme der Bevölkerung seine letzte Ruhestätte im Schweinfurter Hauptfriedhof gefunden.

An Soldmann erinnert in Schweinfurt außerdem eine Straße im Stadtteil Gartenstadt und ein von der Initiative gegen das Vergessen geschaffenes Denkmal in der Luitpoldstraße. Metz` Wirken ist demgegenüber in Schweinfurt nahezu unbekannt, was natürlich auch daran liegt, dass er im Jahr 1907 seine Geburtsstadt aus beruflichen Gründen verließ.  Der Deutsche Metallarbeiter-Verband (DMV) stellte ihn in jenem Jahr als Ortsbevollmächtigten in Frankfurt am Main ein. Später rückte er als Bezirkssekretär nach. Franz Metz stand bei den Reichstagswahlen ab 1928 immer an der Spitze der SPD-Liste im Wahlkreis Hessen-Nassau.

Nach dem 2. Mai 1933 wurde Franz Metz gezwungen, die neuen Machthaber in der Verbandszentrale des Deutschen Metallarbeiter-Verbandes einzuarbeiten. Er lehnte es allerdings ab, Kündigungsschreiben an seine alten Kollegen abzufassen, und wurde deshalb fristlos entlassen. Metz zog nach Frankfurt, eröffnete dort das „Café Metz“, das sich zu einem Treffpunkt oppositioneller Genossen und Kollegen entwickelte. Metz blieb eine zentrale Figur in der Metallarbeiterbewegung, wurde deshalb von Nazis im Rahmen der Aktion „Gitter“ nach dem Stauffenberg-Attentat am 20. Juli 1944 festgesetzt und im KZ Dachau inhaftiert. Die Namen von Metz und Soldmann sind im Denkmal für die 96 von den Nationalsozialisten ermordeten Reichstagsabgeordneten vor dem Westportal des Berliner Reichstags eingraviert und verewigt. Im Frankfurter Stadtteil Bockenheim ist eine Straße nach Franz Metz benannt. Und die SPD-Fraktion Bad Nauheim erinnert regelmäßig an Franz Metz, der am 13. Juni 1945 an den Folgen der unmenschlichen Haftbedingungen und des Todesmarsches vom Konzentrationslager Dachau nach Bad Tölz starb.


Zum 80. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialisten gedachten Schülerinnen und Schüler den Zwangsarbeitern in Schweinfurt

60 Personen nahmen an dem Gedenken an die Opfer des nationalsozialistischen Terrorregimes am Gedenkort Drei Linden am 8. Mai 2024 teil. Anlass war der 80. Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus. Zu diesen Opfern gehörten die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, die während des Zweiten Weltkriegs aus den von Deutschen besetzten Gebieten verschleppt wurden,  rund 14.000 von ihnen nach Schweinfurt. In den Oberndorfer Mainwiesen am jetzigen Gedenkort stand ein Barackenlager, in dem viele der Arbeitssklaven hausen mussten.


Gedenkfeier am Gedenkort Drei Linden zum 81. Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus.

Schülerinnen und Schüler des Olympia-Morata-Gymnasiums stellten am Gedenkort Drei Linden ihre Werke zum Leiden der Zwangsarbeiter vor.

Das Olympia-Morata-Gymnasium (OMG) ist Pate des Gedenkortes. Wie jedes Jahr leisteten Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe eine vielfältige und kreative Erinnerungsarbeit.

Die Ergebnisse werden demnächst auf der Webseite der Schule vorgestellt. Wir werden dann umgehend durch einen Link darauf verweisen.

 


Erinnerungskonzept: Biografisches Gedenkbuch und DENKZEICHEN

Millionen Menschen verloren während der Diktatur der Nationalsozialisten ihr Leben aufgrund rassistischer, politischer und religiöser Verfolgung, wegen ihrer sexuellen Orientierung, ihrer tatsächlichen oder vorgeblichen Krankheiten oder wegen ihres unangepassten Verhaltens. Der Mord an den europäischen Juden war das zentrale Verbrechen des nationalsozialistischen Deutschlands. Ein nicht vergleichbarer industrialisierter Völkermord. Die Nationalsozialisten haben nicht nur Millionen Jüdinnen und Juden ermordet, sie haben auch versucht, die Erinnerung an sie auszulöschen.

Auch heute gibt es wieder Hetze, Hass und Zerstörung. Der Antisemitismus und der Judenhass sind wieder salonfähig geworden, begleitet von einer weltweiten Demokratieverachtung. Jüdische Menschen leben wieder in Angst und Unsicherheit. Die Hälfte (!) der Deutschen will einen Schlussstrich unter das Thema Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus setzen. Die Initiative will das nicht zulassen. Wir wollen bewusst machen, was in der Zeit des Nationalsozialismus in Schweinfurt geschehen ist. Wir erinnern an 75 Jüdinnen und Juden aus Schweinfurt, die verfolgt, deportiert und ermordet wurden. Nur weil sie Juden waren. Keiner hat überlebt.

Zum Erinnerungskonzept, das den Namen DENKZEICHEN trägt, gehören eine Installation an der Innenseite der Stadtmauer Châteaudun-Park, gestaltet von der Bildhauerin Steff Bauer und dem Diplomingenieur Sven Knobling, sowie ein biografisches Gedenkbuch, verfasst von Johanna Bonengel und Hannes Helferich.

„Sie lebten mitten unter uns”. Man liest die Lebensgeschichten der Opfer, ihre Namen, ihre Lebensdaten, ihre Schweinfurter Wohnadresse und ihren Todesort. Es wird bewusst gemacht, dass die Jüdinnen und Juden Bürgerinnen und Bürger Schweinfurts waren und zur Stadt gehörten.

Die AG Denkzeichen der Walther-Rathenau-Schule hat die Patenschaft übernommen. Die AG erklärt ihre Motive so: "Mit der Patenschaft für das Denkzeichen für die ermordeten Juden in Schweinfurt bekennen wir uns klar zu der Verantwortung, an die Opfer von Verfolgung und Mord zu gedenken und zu der Pflicht, die Erinnerung an die Menschen, die mitten unter uns lebten, lebendig zu halten." Die AG informiert online über ihre weiteren Aktivitäten.

Installation an der Stadtmauer

Installation an der Stadtmauer

Johanna Bonengel erläutert das Projekt Denkzeichen

Johanna Bonengel erläutert das Projekt Denkzeichen

Rabbinerin Dr. Antje Yael Deusel und Antisemitismus-Beauftragter Dr. Ludwig Spaenle

Antisemitismus-Beauftragter Dr. Ludwig Spaenle und die Rabbinerin Dr. Antje Yael Deusel

Die Schülerin Amelie Glück trägt ihr Gedicht vor

Die Schülerin Amelie Glück trägt ihr Gedicht vor

Schülerinnen der Walter-Rathemau-Schulen

Schülerinnen der Walter-Rathemau-Schulen

Die beiden Autoren des Gedenk-Buches Hannes Helferich und Johanna Bonengel

Die beiden Autoren des Gedenk-Buches Hannes Helferich und Johanna Bonengel